A model’s life: Interview mit Lea-Maria Meier

Von Ingrid · 0 Kommentare

Die schöne 21-jährige Lea-Maria Meier ist seit fünf Jahren unter Vertrag bei der Agentur Fotogen. Im folgenden Interview gibt sie euch einen kleinen Einblick in ihr Leben im Modelbusiness.

Wolltest du schon immer Modeln? Wie kam es dazu?
Nein, eigentlich nicht. Als ich 16 Jahre alt war sagten mir viele Freunde ich solle mich doch mal bei einer Agentur melden, da ich damals ziemlich dünn war. Eines Tages habe ich dann den Entschluss gefasst mich bei der Agentur Fotogen zu melden und wurde gleich in die Kartei aufgenommen.

Gibt es ein Highlight an welches du dich gerne zurück erinnerst?
Das ist eine gute Frage (lacht)… Highlights waren vor allem die Reisen, die ich machen konnte. Wie beispielsweise die nach China, wo ich drei Monate lang gelebt und gearbeitet hab, wobei die Arbeitsbedingungen dort etwas anders sind.

Welche Aspekte am Modeln findest du positiv?
Wie schon gesagt gefällt mir das viele Reisen. Jedoch auch, dass man viele, neue Leute kennenlernt und natürlich die coolen Partys (lacht). Beim Modeln lernt man Vieles, beispielsweise auch, sich in verschiedene rollen zu versetzen.

Modelst du momentan Hauptberuflich?
Ja. Momentan schon. Ich habe vorher jedoch eine Lehre als Koch abgeschlossen.

Was machst du lieber: Shootings oder Laufsteg?
Shootings. Eigentlich kommt es darauf an, was es genau für ein Job ist. Wenn ich weiss, dass ich für eine grosse Kampagne mit guten Fotografen shooten kann, machen Shootings viel Spass.

Was nimmst du an ein Casting mit?
Mein IPad und nicht mehr das schwere Buch (mit den geprinteten Fotos) (lacht). Wenn ich im Ausland bin zwei Telefone, eines mit welchem ich im Ausland telefoniere und mein Eigenes. Etwas zu trinken und High Heels dürfen natürlich auch nicht fehlen. Metrokarte, wenn mich niemand fährt. In Japan zum Beispiels braucht man eine solche nicht, da man dort von Ort zu Ort chauffiert wird. Kopfhörer etwas zu Lesen und Geld.

Du warst schon oft im Ausland: wo warst du und wo hat es dir am besten gefallen?
Ich war bereits in Hamburg, Mailand, Istanbul, Tokyo, Shanghai und diversen anderen Städten in China. Wo es mir am besten gefallen hat ist schwierig zu sagen, denn jeder Ort verbarg Positives. Ich arbeite gerne in der Schweiz, weil hier meist alles gut organisiert ist. Jedoch arbeite ich überall gerne, solange das Team cool ist.

Was darf in deinem Koffer nie fehlen?
Mein MacBook, IPad, Videocamera, IPhone, Pass… Ich nehme auch immer etwas typisch schweizerisches zum Essen mit – wie Schokolade (lacht)! Ich habe meiner Lieblingsfreundin aus Russland eine Tafel Lindt- Schokolade geschenkt. Darüber war sie so erfreut, dass sie sie gleich fotografieren musste. Ah, und weiter nehme ich fünf bis zehn Paar Schuhe mit, das brauche ich einfach (lacht).

Hast du ein Vorbild?
Direkt ein Vorbild habe ich nicht. Jedoch gibt es viele Personen, die mich inspirieren. Beispielsweise Andy Warhol, auch meine Freunde und russischen Ex-Mitbewohnerinnen, welche ich im Ausland kennengelernt habe, inspirieren mich. Die russische Mentalität hat mich einfach fasziniert. Kate Moss inspiriert mich, aber auch Musiker, Fotografen (etwa Tim Walker) und Künstler.

Wie siehst du dich in 10 Jahren?
Ich weiss, dass ich in 10 Jahren nicht mehr denselben Beruf wie Heute haben werde. Im Modelbusiness ist es einfach so, dass es immer wieder neue Gesichter geben wird und nach diesen wird gesucht. Schlussendlich ist man dann einfach ein Gesicht von einer Milliarde.

Lea-Maria Meier bei Fotogen
Lea-Maria’s Blog (beinhaltet Inspirationen und was sie beschäftigt)

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