Mercedes-Benz Fashion Days – Tag 1

Von Tamara · 1 Kommentar

Bei den Stars und Sternchen Nebst dem roten Teppich – welcher nicht rot sondern schwarz war, konnte man in den Ecken des Raumes spassige Fotos schiessen lassen. Egal ob mit Schnauz bei glassy oder Haarfön bei Paul Mitchel, an Kreativität fehlte es nicht. Nebst Cüpli und Kreuterschnaps mit Gurken, gabs Promis wie Markus Schenkenberg, Lauren Hutton und GNTM-Kandidatinnen zu bestaunen. Auch Clifford Lilley gab uns fröhlich und äusserst gut gelaunt ein kurzes Statement ab: „Nebst den vielen Fashionweeks, die ich bisher auf der ganzen Welt besucht habe, ist es schön, dass nun auch Zürich in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz einen solch glamourösen Event präsentieren darf.“ Und schon verschwand er wieder auf einen wohlverdienten Drink.

a Hommage to design and desire – Let the show begin!

Fünf Designer präsentierten ihre neusten Sommerkollektionen, einer davon wurde als Überraschungsgast bis zum Schluss geheim gehalten: das Modehaus Laurel.
Angelos Bratis, eröffnete mit seinen schlichten, luftigen Kleidern in sommerlichen Farbtönen die Show, gefolgt von dem jungen Label MSGM. Eingeleitet von einem frischen Sound, stand vorallem der African-Style in Neonfarben und mit geometrischen Formen extrem bunt und knallig im Vordergrund. Unser absolutes Highlight lieferte das italienische Label Mila Schön. Es überzeugte uns mit einer Sommerkollektion eines jeden Mädchentraums – luftig leichte Kleider für glamouröse Anlässe, in zarten Pastelletönen und mit viel Glitzer.

 

Gossip aus der Frontrow

Unglaubliche 27 Mal war sie auf dem Cover der Vogue und ist auch heute im Model- und Schauspiel-business mit ihren 68 Jahren noch immer gross mit dabei: Lauren Hutton. Und so viel auch die bekannteste aller Fragen an ein Model: Was ist das Geheimnis deiner Schönheit? Zu unserem erstaunen kam keine 08/15 Antwort wie „viel Wasser trinken“ oder „genügend Schlaf“, sondern das knallharte Statement und ohne auch nur kurz überlegen zu müssen: „Gute Männer“. Das Publikum staunte nicht schlecht und applaudierte mit einem Schmunzeln. Kurze Zeit nach diesem herzlichen Interview, gönnte sich die Dame ein kurzes Nickerchen, und das in der Frontrow. Wir verstehen das, es war schon spät und wie sie selber erwähnte: „Das Business ist sehr anstrengend, vor allem dann, wenn man wie ich  gerade von Land zu Land jettet“. Tüpisch Jetlag halt…

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    1 Daniela & Ines 08.11.2012 um 12:17

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